Wimpern, auf die dein 20-jähriges Ich neidisch wäre.
Wenn du seit Jahren zusiehst, wie deine Wimpern feiner werden, hast du wahrscheinlich das Falsche verantwortlich gemacht. Hier liest du, woran es wirklich liegt — und warum du dich nicht länger zwischen Halt und Schonung entscheiden musst.
Zwei Schichten. Drei Schichten. Und trotzdem weniger als früher.
Du kennst diesen Moment vorm Spiegel. Früher hat eine Schicht Mascara gereicht, und dein Blick war da. Heute tuschst du nach, baust auf, arbeitest dich Wimper für Wimper voran, und wenn du fertig bist, sieht es trotzdem nach weniger aus als damals.
Irgendwann kommt der Gedanke, der so vielen Frauen kommt und den kaum eine laut ausspricht: Das ist eben das Alter.
Der Gedanke ist verständlich. Nur stimmt er so nicht. Sieh dir an, was deine Mascara an einem einzigen, ganz normalen Tag tut. Es sind zwei Momente, und beide kennst du auswendig.
Um 15 Uhr liegt sie unter deinen Augen. Und „wasserfest“ hat es nie verhindert.
Der kurze Blick in die Handykamera. Das vorsichtige Wischen mit dem Fingerknöchel. Das Wattestäbchen im Seitenfach der Handtasche. Du hast Routinen für etwas entwickelt, das gar nicht passieren dürfte: schwarze Ränder unterm Auge, ein grauer Schatten auf dem Lid. Pandaaugen, mitten am Tag.
Und du hast längst alles versucht, auch die Tube mit dem Aufdruck wasserfest. Sie hat das Abschminken zäher gemacht. Den Nachmittag hat sie nicht gerettet.
Der Grund ist einfach: Wasserfest schützt vor Wasser. Deine Mascara wandert aber selten wegen Wasser. Sie wandert, weil Hautfette und Augenpflege den Film tagsüber anlösen. Weil das Lid beim Blinzeln tausendmal über die Wimpern streicht — bei einem Schlupflid reicht das allein schon, um die Tusche aufs Oberlid zu drücken. Weil Augen mit den Jahren öfter tränen. Gegen all das hilft Härte nichts, sie bröselt nur in feineren Krümeln ab.
Härte ist nicht Halt.
Warum das wichtig ist, siehst du gleich.
Die zwei, drei Härchen in deinem Wattepad sind kein Zufall.

Du willst nur noch ins Bett. Also: Entferner aufs Pad, aufs Auge drücken, warten. Dann reiben. Nachfassen. Noch einmal reiben, diesmal fester, weil am Wimpernkranz immer etwas hängen bleibt.
Und wenn du das Pad ansiehst, sind da schwarze Schlieren. Dazwischen, ganz regelmäßig: zwei, drei winzige Härchen.
Vielleicht hast du sie nie bemerkt, weil niemand sein Wattepad studiert. Vielleicht hast du sie sogar schon einmal gezählt und dich gefragt, ob das normal ist.
Die Antwort, die sie bekommen: alles normal. Schwund, der eben dazugehört, wie ausgefallene Kopfhaare in der Bürste. Dabei steckt dahinter eine Frage, die sich fast niemand stellt:
Warum geht Mascara eigentlich nur mit Gewalt ab?
Das tippen gerade tausende Frauen in ihre Suchleiste.
Das sind keine ausgedachten Beispiele. Es sind die Vorschläge, die die Suchmaschine von selbst macht. Dahinter stecken immer dieselben zwei Fragen: Warum hält sie nicht? Und: Wo sind meine Wimpern hin?
Beide Fragen haben eine gemeinsame Antwort. Sie steht an einem Ort, an dem du sie nie gesucht hättest: auf der Rückseite deiner Mascara.
Der Halt deiner Mascara ist flüssiger Kunststoff. Wörtlich.

Dreh eine herkömmliche Mascara um und lies die Zutatenliste. Ziemlich weit oben findest du Wörter wie Acrylates Copolymer, Styrene oder Silikon-Verbindungen mit Namen, die keiner aussprechen kann.
Drei typische Filmbildner klassischer Mascaras. Mindestens einer steht vermutlich auf deiner.
Das sind synthetische Filmbildner. Im Kern: flüssiger Kunststoff. Er legt sich beim Tuschen um jede einzelne Wimper und härtet dort zu einem festen Röhrchen aus.
Dafür ist er da. Der Kunststoff-Film ist das Versprechen auf der Tube: Halt durch Härte. Wie gut das am Nachmittag funktioniert, weißt du selbst. Und er ist der Grund für zwei weitere Dinge, über die auf keiner Verpackung ein Wort steht.
Erstens: Der Film ist starr. Eine Wimper will sich biegen, hundertmal am Tag, bei jedem Blinzeln. In einer starren Hülle wird aus Biegen Bruchgefahr.
Zweitens: Der Film versiegelt. Unter der Kunststoffschicht trocknet das Härchen aus und wird spröde. Und eine spröde Wimper bricht genau dann, wenn du abends am Wattepad ziehst.
Härte ist nicht Halt, du erinnerst dich. Und genau diese Härte kostet dich abends die Härchen im Pad.
Je besser sie hält, desto mehr nimmt sie dir.
Der Kunststoff-Film hält deine Mascara an Ort und Stelle. Dafür liebst du sie.
Unter dem versiegelten Film trocknet die Wimper aus. Mit jeder Woche wird sie spröder.
Beim Abschminken rubbelst du gegen den Halt an. Einzelne Härchen brechen. Du siehst sie im Wattepad.
Eine abgebrochene Wimper braucht Monate, bis sie ersetzt ist. Am oberen Lid hast du nur gut 150 davon.
Feinere Wimpern brauchen mehr Mascara. Mehr Mascara heißt mehr Film, mehr Rubbeln, mehr Härchen im Pad.
Dazu kommt: Ab Mitte dreißig werden Wimpern von ganz allein langsam feiner, so wie jedes Haar, und rund um die Wechseljahre oft spürbar schneller. Ausgerechnet in den Jahren, in denen du anfängst, mehr zu tuschen, kannst du dir eine Mascara, die gegen deine Wimpern arbeitet, am wenigsten leisten.
Dein Alter ist daran weniger schuld, als du denkst. Deine Mascara arbeitet seit zwanzig Jahren jeden Tag an deinen Wimpern. Nur leider gegen sie.
Und das heißt auch: Deine Wimpern sind nicht einfach weg. Sie kommen wieder, wenn nichts mehr gegen sie arbeitet.
Vier Fragen an dein Badezimmer.
Egal, ob du einen Haken gesetzt hast oder vier: Dahinter steckt dieselbe Ursache. Gelöst hat sie bisher keine Mascara — warum, liest du jetzt.
Naturkosmetik lässt den Kunststoff weg. Und verliert dafür den Nachmittag.

Vielleicht hast du es längst probiert. Eine Mascara aus dem Bioladen, eine mit grünem Versprechen auf der Packung. Die lässt den Kunststoff tatsächlich weg, und das ist ehrlich gemeint.
Nur: Ohne Filmbildner fehlt der Halt. Um 15 Uhr liegt sie unter deinen Augen, auf dem Weg nach Hause bröselt sie, und am nächsten Morgen greifst du wieder zur alten Tube. Einfach aufhören zu tuschen ist keine echte Option: Viele Frauen legen mit den Jahren fast alles ab, Lidschatten, Eyeliner. Die Mascara bleibt. Ohne sie fühlt sich das Gesicht nackt an. In den Bewertungen dieser Produkte steht hundertfach dasselbe Wort, und es ist das Wort vom Nachmittag: Pandaaugen.
So sah die Wahl bisher aus: Entweder sie hält, oder sie schont. Bei Mascara galt dieser Kompromiss immer als ausgemacht. Wir wollten wissen, ob das stimmen muss.

Angefangen hat alles mit euren Nachrichten. Seit Jahren lesen wir im Kundenservice dieselben zwei Fragen: „Womit tusche ich morgens über das lash & brow treatment, ohne nachts alles wieder kaputt zu machen?“ Und: „Gibt es endlich eine Naturkosmetik-Mascara, die wirklich bis zum Abend hält?“ Irgendwann hörst du auf zu antworten, dass es so ein Produkt nicht gibt. Und fängst an, es zu bauen.
Das war vor gut zwei Jahren. Von allen Seiten hieß es: Halt ohne synthetische Filmbildner, das geht nicht, deshalb macht es ja keiner. Wir haben trotzdem weitergemacht, weil ich eine Mascara wollte, die ich meiner eigenen Mutter ohne schlechtes Gewissen ins Bad stellen kann.
Was diese Mascara können musste, stand von Tag eins auf einem Zettel an unserer Laborwand. Und wenn du genau hinsiehst, besteht dieser Zettel aus euren Sätzen:
Vier Zeilen. Zwei Jahre lang hieß es: unmöglich.
Ein Film, der bis zum Abend auf der Wimper sitzt statt unter dem Auge, und dabei beweglich bleibt, damit die Wimper biegsam bleibt statt brüchig.
Die Stunden mit Mascara sollen Pflegestunden sein, mit Wirkstoffen, die unter dem Film arbeiten.
Warmes Wasser, sanfter Druck, fertig. Kein Entferner, kein Ziehen am Wimpernkranz.
Volumen und Länge, aufbaubar, mit einem Schwarz, das jeder klassischen Mascara standhält.
Die Lösung stand am Ende dort, wo wir bei Plants are Purple immer zuerst suchen. In der Pflanzenwelt.
Ein Film, der hält wie Kunststoff. Nur, dass er sich biegt.
Zwei pflanzliche Filmbildner übernehmen in dieser Rezeptur den Job, den sonst Acrylate machen:
Pullulan entsteht durch Fermentation und bildet einen hauchdünnen, flexiblen Film. Du kennst das Prinzip vielleicht aus Sofort-Lifting-Seren, wo derselbe Effekt die Haut sichtbar strafft.
Galactoarabinan, gewonnen aus der Lärche, verstärkt diesen Film und hält ihn geschmeidig, damit er gleichmäßig auf der Wimper liegt statt zu verkleben.
Zusammen ergibt das einen Halt, der den Tag übersteht, während die Wimper darunter bleibt, was sie ist: ein Härchen, das sich biegen darf.
Links das Prinzip herkömmlicher Filmbildner, rechts unseres.
Und weil dieser Film nicht versiegelt, kann darunter etwas passieren, das in einer klassischen Mascara unmöglich ist. Pflege, die während des Tragens arbeitet. Dazu gleich mehr.
Ein Detail noch, bevor es weitergeht: die erste Zeile der Zutatenliste.
Ganz oben steht kein Wasser. Da steht eine Blume.
Die Basis der Rezeptur: Kornblumenblütenwasser statt Wasser.
Bei fast jedem Kosmetikprodukt der Welt beginnt die Zutatenliste mit Aqua. Bei dieser Mascara beginnt sie mit Centaurea Cyanus Flower Water: dem Blütenwasser der Kornblume.
Seit Jahrhunderten legt man ihr Blütenwasser als Kompresse auf müde Augen, deine Großmutter wusste das vermutlich noch. Wir haben die komplette Rezeptur auf dieses Blütenwasser aufgebaut.
Und ja, du ahnst es: Die Kornblume ist lila. Natürlich ist sie lila. Zeit, dir zu zeigen, worin sie steckt.
Miracle Mascara. Infinite Lashes.
Nach keinem Produkt habt ihr uns öfter gefragt. Eine Mascara mit 98 % Inhaltsstoffen natürlichen Ursprungs (ISO 16128), vegan, tiefschwarz durch mineralische Pigmente. Frei von Silikonen, PEGs, Parabenen, Mineralölen und Mikroplastik-Filmbildnern.
Entwickelt haben wir sie ausdrücklich für reife Wimpern: für Härchen, die feiner geworden sind, mehr Pflege brauchen und weniger Gewalt vertragen. Ob sie hält, was diese Seite verspricht, haben Stammkundinnen im Vorab-Versand vor dir geprüft — ihre Rückmeldungen siehst du weiter unten.
Der Flakon ist aus Aluminium: kühl in der Hand, angenehm schwer. Aber der Flakon ist Nebensache. Das Eigentliche passiert dort, wo du es nicht siehst — unter dem Film, in jeder Stunde, in der du sie trägst.
Mineralisches Ultraschwarz, aufbaubar von Alltag bis Abend.
Acht Stunden Mascara. Ab jetzt: acht Stunden Pflege.
Weil der pflanzliche Film atmen lässt, konnten wir in die Rezeptur packen, was sonst in dein Wimpernserum gehört:

Stärkt die Wimper und hilft, sie vor dem Abbrechen zu schützen. Der wichtigste Baustein gegen den Kreislauf.

Bindet Feuchtigkeit am Härchen. Das Gegenteil von dem, was ein versiegelnder Kunststoff-Film tut.

Hydrolysiert, legt sich ans Härchen an und gibt sichtbar Körper und Fülle.

Drei Öle, die nähren und der Wimper ihren Glanz zurückgeben.

Beruhigend und antioxidativ, für die empfindliche Zone, in der das alles stattfindet.

Die Basis der ganzen Rezeptur. Position 1 der Zutatenliste.
Deshalb heißt sie Infinite Lashes: Jeder Tag, an dem du sie trägst, ist ein Tag, an dem deine Wimpern versorgt werden statt versiegelt.
Bleibt die Frage, die du dir zu Recht stellst: Wie übersteht etwas so Sanftes einen langen Arbeitstag? Die Antwort besteht aus drei Teilen.

Drei Mechanismen. Zusammen gab es sie noch nie.
Zwei davon kennst du von dieser Seite schon. Entscheidend ist der dritte: Er ist der Grund, warum die ersten beiden zusammen funktionieren — und ihn hatte bisher keine Mascara.
Pullulan und Galactoarabinan bilden einen Film, der den ganzen Tag sitzt und trotzdem jede Bewegung der Wimper mitmacht. Klassische Filmbildner können nur eins von beidem: Sie halten, weil sie hart werden. Genau diese Härte bricht deine Wimpern.
Der Blütenfilm ist durchlässig. Panthenol, Hyaluron, Reisprotein und drei Öle erreichen das Härchen und arbeiten dort, solange du die Mascara trägst. Unter einem versiegelnden Kunststoff-Film kommt Pflege gar nicht erst an, selbst wenn sie in der Rezeptur steht.
Der Film hält Blinzeln, Wind und einem langen Tag stand, öffnet sich aber bei warmem Wasser und sanftem Druck. Du schminkst dich ohne Entferner und ohne Rubbeln ab, und dabei überleben die Härchen, die sonst im Wattepad landen.
Der ehrliche Vergleich, den keine Mascara-Marke drucken würde.
Die sanfte Naturkosmetik hatten wir weiter oben schon: Sie schont, aber sie hält nicht durch. Bleibt die Sorte, die vermutlich gerade in deinem Bad steht. Die mit dem eisernen Halt.
| Miracle Mascara |
Klassische Halt-Mascara |
|
|---|---|---|
| Film um die Wimper | flexibel, pflanzlich | starr, Kunststoff |
| Schwarze Ränder am Nachmittag | Nein | häufig |
| Wimper bleibt biegsam | Ja | Nein |
| Pflege beim Tragen | Ja | Nein |
| Abschminken | warmes Wasser | Entferner + Rubbeln |
| Mikroplastik-Filmbildner | Nein | häufig |
| Natürlichen Ursprungs | 98 % (ISO 16128) | gering |
| Erste Zutat | Kornblumenblütenwasser | Wasser |
Verglichen mit marktypischen Rezepturen klassischer Halt-Mascaras, ohne Bezug auf einzelne Marken. Ein Blick auf jede Zutatenliste lohnt sich, unsere steht komplett auf der Produktseite.
Eine Zeile fehlt in dieser Tabelle mit Absicht. Sie betrifft das Teil, an dem wir länger gescheitert sind als an der Rezeptur — und es ist keine Zutat.
Wir haben mehr Bürsten verworfen als Rezepturen. Hier ist der Grund.
Der größte Feind feiner Wimpern: Klumpen. Vier verklebte Wimpern sehen aus wie eine, und schon wirkt der Wimpernkranz lückig.
Du kennst die üblichen Verdächtigen: Bürsten, die so dick sind, dass sie kaum ans untere Lid passen. Bürsten, die völlig überladen aus der Tube kommen, sodass die erste Ladung auf dem Lid landet statt auf der Wimper. Darum steckt im Deckel eine präzise geformte Bürste mit definierten Rillen statt wildem Borsten-Chaos. Sie nimmt gleichmäßig Farbe auf und legt sich zwischen jedes einzelne Härchen, auch zwischen die kurzen am Ansatz, die jede dicke Bürste überspringt. Jede Wimper einzeln: getrennt, verlängert, geschwungen. Keine Fliegenbeinchen.
Zwei Zonen, ein Auftrag: Rillen heben am Ansatz, Spitzen ziehen in die Länge.
Und sie ist der Grund, warum du schichten kannst: Jede Wimper bleibt einzeln, bei Schicht eins, zwei und drei. Eine für den Alltag, mehr für den Abend.
Und sie ist flexibel. Die meisten Applikatoren sind starre Stäbe, manche inzwischen sogar aus Metall. Jede unruhige Bewegung drückt direkt auf dein Lid. Diese Bürste biegt sich mit, folgt der Rundung des Auges und nimmt den Druck raus, bevor er ankommt.
Gerade wenn deine Wimpern feiner geworden sind, macht diese Bürste den Unterschied zwischen „mehr Mascara“ und „mehr Wimpern“.
Niemand wird fragen, welche Mascara das ist. Man wird dir sagen, dass du erholt aussiehst. Der Effekt ist der, für den andere alle drei Wochen ins Studio fahren — nur sind es einfach deine Wimpern. Der ganze Blick wirkt jünger, ohne dass jemand sagen könnte, woran es liegt. Und du musst uns davon nichts glauben: Ein Stück weiter unten liegt ein Auge mit und ein Auge ohne nebeneinander, und den Regler dazwischen bewegst du selbst.
Tag eins, Woche eins, Woche vier: Was sich wann verändert.

Definierte, getrennte Wimpern in einem satten mineralischen Schwarz, dazu Länge und Fülle, die du Schicht für Schicht aufbauen kannst. Keine Klumpen, keine Fliegenbeinchen, auch bei Schicht zwei und drei.

Der Blütenfilm sitzt. Büro, Sommertag, langer Abend: kein Schmieren, kein Bröseln. Währenddessen arbeitet die Pflege am Härchen.

Warmes Wasser, sanfter Druck, und sie ist weg. Kein Entferner, kein Ziehen, und im Wattepad liegt nur noch Farbe.

Die Härchen, die früher beim Rubbeln gebrochen wären, sind noch da. Das ist der Unterschied, den du irgendwann im Spiegel siehst: dein eigener Wimpernkranz, vollständig.
Das Serum pflegt nachts. Das hier ist das Gegenstück für den Tag.
Die Frage kam von euch: von den Tausenden, die ihre Wimpern abends mit dem lash & brow treatment pflegen und morgens nicht alles wieder kaputt tuschen wollten.
Für diese eine Frage haben wir die Miracle Mascara entwickelt. Das Serum arbeitet nachts am Nachwuchs, die Mascara schützt tagsüber den Bestand. Zum ersten Mal arbeiten Tag und Nacht zusammen statt gegeneinander.
Und weil diese Mascara aus euren Nachrichten entstanden ist, war für uns klar, wem die allerersten Tuben gehören:
Wir haben die erste Abfüllung an Stammkundinnen geschickt. Das kam zurück.
Renate, 61
bestellt seit 2023 · Rückmeldung vom 12. Juli
Ich habe abends extra aufs Wattepad geschaut: nur Farbe. Keine einzige Wimper. Das hatte ich seit Jahren nicht.

Sabine, 47
bestellt seit 2024 · Rückmeldung vom 11. Juli
Ich sah früher ab nachmittags aus wie ein Panda. Die hier hält vom ersten Kaffee bis zur Tagesschau, und abends geht sie einfach mit warmem Wasser weg.
Monika, 63
bestellt seit 2022 · Rückmeldung vom 14. Juli
Die Bürste gibt nach, wenn die Hand mal wackelt. Nichts drückt aufs Lid. Meine alte war ein Stahlstab dagegen.

Gisela, 66
bestellt seit 2023 · Rückmeldung vom 12. Juli
Endlich eine, die zu meiner Naturkosmetik passt und trotzdem bis abends sitzt. Nichts bröselt, nichts wandert. Beides zusammen gab es für mich vorher nicht.
Andrea, 49
bestellt seit 2025 · Rückmeldung vom 16. Juli
An der Ampel aufgetragen, nach dem Sport noch perfekt. Die Bürste kommt nicht überladen aus der Tube, da klatscht nichts ans Lid.

Bettina, 57
bestellt seit 2024 · Rückmeldung vom 15. Juli
Zwei Schichten, keine Klumpen, nichts verklebt. Ich schminke mich seit dreißig Jahren, das hier ist neu.

Stimmen und Fotos aus dem Vorab-Versand der ersten Abfüllung an langjährige Kundinnen.
Ein Auge ohne, ein Auge mit. Zieh den Regler selbst.

Zieh den Regler: links ohne, rechts mit einem Auftrag Miracle Mascara.
Setze die Bürste am Wimpernansatz an und tusche mit kleinen Zickzack-Bewegungen bis in die Spitzen.
Ein paar Sekunden warten, dann die zweite Schicht wie die erste. Der Blütenfilm verklebt dabei nicht, jede Wimper bleibt einzeln liegen. So kommst du von Alltag auf Abend, ohne Klumpen und ohne Fliegenbeinchen.
Der pflanzliche Film löst sich mit warmem Wasser und leichtem Druck, beim Reinigen wie gewohnt. Du brauchst keinen Augen-Make-up-Entferner und musst nie wieder am Wimpernkranz ziehen.
Sie ist nicht wasserfest. Mit Absicht. Warum „wasserfest“ die Pandaaugen nie verhindert hat, hast du oben gelesen. In der Praxis heißt das Wort nur: noch mehr Kunststoff und ein Entferner, der brennt. Unser Blütenfilm hält Tränen beim Lachen, einem warmen Tag und einem langen Abend stand. Du bekommst den Halt einer großen Mascara, ohne das abendliche Rubbeln.
Falls du bis hier nur gescrollt hast: die Kurzfassung.
✓Volumen, Länge, Schwung in einem satten mineralischen Ultraschwarz, aufbaubar von Alltag bis Abend
✓Hält den ganzen Tag durch den flexiblen Blütenfilm, ohne zu schmieren, zu bröseln oder unterm Auge zu landen
✓Pflegt bei jedem Tragen mit Panthenol, Hyaluron, Reisprotein und drei nährenden Ölen
✓Schützt vor dem Abbrechen, weil die Wimper biegsam bleibt und du nie wieder rubbeln musst
✓Abschminken mit warmem Wasser, ganz ohne Augen-Make-up-Entferner
✓98 % natürlichen Ursprungs (ISO 16128), vegan, ohne Silikone, PEGs und Mikroplastik-Filmbildner
✓Flexible Präzisions-Bürste, die sich der Augenform anpasst und jede einzelne Wimper greift, auch die kurzen am Ansatz
Falls dir beim Lesen jemand eingefallen ist.

Gleich kommen die Pakete. Vorher ein Gedanke, der erklärt, warum zwei davon so groß sind. Schwester, Freundin, Mutter: Wimpern, die feiner geworden sind, kennt selten nur eine. Beim Sechser- und beim Zwölfer-Paket ist der Preis pro Tube so kalkuliert, dass die Schleife fast das Teuerste am Geschenk ist.
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Die Mascara im Set mit unseren Bestsellern.
Warum der Einführungspreis einmalig bleibt.
Warum 50 Prozent? Weil wir aus der Magic Foundation und dem Pro-Aging Super Serum wissen: Wer die erste Charge testet und sie liebt, bleibt jahrelang. Das ist uns diesen Preis wert. Deshalb bekommt die erste Charge Konditionen, die danach niemand mehr sieht. Ab Samstag, dem 1. August, gilt der reguläre Preis, ohne Einführungs-Pakete und ohne große Mengenrabatte.
Zur Einordnung: Die erste Charge umfasst 4.500 Stück. Das klingt nach viel. Unsere letzten drei ersten Auflagen waren trotzdem jeweils vor dem Freitag ausverkauft.
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Neuanlage plus Auffüllen alle drei bis vier Wochen, je nach Stadt 45 bis 90 € pro Termin. Jahreskosten: 600 bis 1.200 €. Dazu: Deine eigenen Wimpern leiden darunter.
Eine konventionelle Luxus-Mascara (30 bis 45 €, zwei pro Jahr) plus ein separates Pflegeserum (35 bis 60 €). Jahreskosten: 100 bis 150 €. Und die Mascara arbeitet weiter gegen deine Wimpern. Übrigens: Genau diese Kombination gibt es bei uns als festes Set, das Miracle Lash Duo, für 69,99 €.
Zwei Tuben pro Jahr, tuschen und pflegen in einem Schritt, und das lash & brow treatment gibt es als Geschenk obendrauf. Jahreskosten: 28 €. Zwölf Tuben: Du bist auf Jahre versorgt und hast sechs sehr gute Geschenke im Schrank.
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Eine Mascara zeigt erst im Alltag, was sie kann. Am Nachmittag im Büro, am Abend im Restaurant, und spätestens auf dem Wattepad. Deshalb bekommst du genau diese Zeit, ohne Risiko:
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Warum wir uns das leisten können? Weil jede Zutat dieser Rezeptur für genau diese drei Zusagen gebaut wurde, zwei Jahre lang. Wir geben sie, weil wir sie fast nie brauchen werden.
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Die Fragen, die du dir gerade stellst.
Hier sind die häufigsten, damit du heute eine sichere Entscheidung treffen kannst.
Dafür sind die beiden pflanzlichen Filmbildner da. Pullulan und Galactoarabinan bilden einen Halt, der Büro, Sommertag und langen Abend übersteht, ohne zu bröseln oder zu wandern. Der Unterschied zur klassischen Mascara liegt darunter: Der Film bleibt flexibel, und deine Wimper bleibt es auch.
Pandaaugen entstehen, wenn eine Mascara bröselt oder schmiert, und beides passiert durch Hautfette, Augenpflege und Reibung. Deshalb hat „wasserfest“ das Problem bei dir auch nie gelöst. Unser Blütenfilm ist für diesen Fall gebaut: Er legt sich um die Wimper und bleibt dort, statt im Laufe des Tages abzuwandern. Und falls er das bei dir doch nicht schafft, greift die Halt-Zusage, ohne Diskussion.
Das Abklatschen entsteht, wenn frische Mascara zu dick auf der Wimper liegt und das Lid beim Blinzeln darüberstreicht. Hier helfen zwei Dinge zusammen: Die präzise Bürste kommt nicht überladen aus der Tube, du tuschst also dünne, aufbaubare Schichten statt einer dicken. Und der Blütenfilm bleibt auf der Wimper, statt sich am Lid abzureiben. Bei ausgeprägten Schlupflidern lohnt es sich zusätzlich, die erste Schicht kurz antrocknen zu lassen. Wenn es bei dir trotzdem wandert, greift die Garantie.
Der Blütenfilm öffnet sich erst, wenn zwei Dinge zusammenkommen: warmes Wasser und sanfter Druck. Tränen allein, ein Regenschauer oder ein rührender Film lösen ihn noch nicht. Wichtig ist nur, danach nicht kräftig zu reiben, denn Reiben plus Feuchtigkeit ist dieselbe Kombination, mit der du sie abends gezielt abnimmst. Tupfen statt wischen, dann sitzt sie weiter. Und wenn deine Augen ihr doch zu viel werden: Garantie.
Die Rezeptur ist bewusst mild aufgebaut: ohne Silikone, PEGs, Parabene und Mineralöle, mit einer milden Konservierung auf Lebensmittelbasis. Ein Versprechen wie „garantiert verträglich“ wirst du von uns trotzdem nicht lesen, weil Augen verschieden sind. Wenn du empfindlich bist: taste dich heran, und wenn es nicht passt, bekommst du dein Geld zurück.
98 % der Inhaltsstoffe sind natürlichen Ursprungs nach ISO 16128, dem internationalen Standard für diese Angabe. Der Rest sind unter anderem die mineralischen Schwarzpigmente. Die komplette Zutatenliste findest du auf der Produktseite, inklusive der ersten Zeile, von der du jetzt weißt, warum sie uns so gefällt.
Das lash & brow treatment ist dein Nacht-Programm: ein unsichtbares Serum mit feinem Faserbürstchen, das Wimpern und Brauen über Nacht pflegt. Die Miracle Mascara ist das Tag-Programm: Farbe, Schwung und Pflege in einem. Zusammen ergeben sie genau das, was der Name verspricht: Wimpern, um die sich rund um die Uhr jemand kümmert.
Eine geöffnete Mascara sollte man aus Hygienegründen nach etwa sechs Monaten austauschen, das gilt für jede Marke. Die meisten großen Tuben landen halb voll und eingetrocknet im Müll. 8,4 ml sind so bemessen, dass du sie in dieser Zeit wirklich aufbrauchst. Frisch verbraucht statt teuer weggeworfen.
Weil ein Produkt, das du jeden Tag in der Hand hältst, sich auch so anfühlen darf. Aluminium ist leicht, stabil und bleibt schön, auch nach Monaten in der Handtasche. Innen stecken Komponenten mit recyceltem Kunststoffanteil. Und ehrlich gesagt: Sie sieht auf deinem Badregal ziemlich gut aus.
Kannst du. Ab Samstag, dem 1. August, gilt dann der reguläre Preis von 28 € pro Tube, ohne Pakete und ohne das lash & brow treatment als Geschenk. Ob danach sofort etwas lieferbar ist, können wir nicht versprechen: Die erste Charge ist begrenzt. Wenn du sie ohnehin testen willst, ist diese Woche der günstigste Moment dafür.

Am Ende hast du jetzt zwei Möglichkeiten.
Möglichkeit eins: Du schließt diese Seite und tuschst morgen früh wie immer. Zwei Schichten, drei Schichten. Um 15 Uhr der Blick in die Handykamera, das Wattestäbchen. Abends das Pad, das Reiben, die zwei, drei Härchen. Alles bleibt, wie es ist, und in einem Jahr sind deine Wimpern da, wo dieser Kreislauf sie hinführt.
Möglichkeit zwei: Du probierst es aus. Du sicherst dir den Einführungspreis der ersten Charge, trägst sie ein paar Wochen und lässt dein Wattepad entscheiden. Das Risiko liegt komplett bei uns, bis zu zwölf Monate lang.
In einem Jahr wirst du wissen, welche Möglichkeit die richtige war.
Du musst nicht zurückscrollen. Hier sind die Pakete noch einmal.
Je größer das Paket, desto länger liegt das Risiko bei uns — bis zu zwölf Monate. Und nur bis Freitagnacht, den 31. Juli, solange die erste Charge reicht:

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Trage die Miracle Mascara im echten Alltag. Achte auf den Halt am Nachmittag, auf den Abend ohne Rubbeln, und irgendwann auf dein Wattepad.
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— Marie
von Plants are Purple
P.S.: Die Einführungs-Pakete enden Freitagnacht, den 31. Juli. Bei unseren letzten drei Einführungen war die erste Auflage schon vor dem Freitag ausverkauft. Wenn du sie testen willst, warte deshalb besser nicht bis zum letzten Tag.
P.P.S.: Das 6+6-Paket ist bewusst zum Teilen gedacht. Verschenke sechs, behalte sechs: Mutter, Schwester, Töchter, beste Freundin. Du kennst die Frauen, die diesen Kreislauf jeden Abend am Wattepad erleben, ohne zu wissen, warum.
P.P.P.S.: Falls du noch zweifelst: Schmink dich heute Abend ab wie immer und sieh dir das Wattepad an. Danach weißt du, ob diese Seite mit dir zu tun hat.
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Plants are Purple ist ein veganes Naturkosmetik-Unternehmen aus Berlin.
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